CSH Inside

Berichte aus dem Schulalltag der CSH ...

Lernen im Wald

Die Klasse 2 machte sich Ende Oktober, an einem schönen Herbsttag, auf den Weg in den Wald. Nach dem Fußmarsch stand erst einmal die Vesperpause auf dem Programm. Anschließend wurde das Waldgebiet entdeckt. Auf spielerische Art und Weise wurden die beiden Sachkundethemen, "Igel" und "Eichhörnchen", vertieft. So lernten die Schüler den Begriff "Kobel" kennen und durften in die Rolle der Eichhörnchen schlüpfen, selbst Nüsse verstecken und diese in der Folge suchen. Dabei stellten die Schüler fest, dass es gar nicht so leicht ist, alle versteckten Nüsse wiederzufinden. Um das Thema "Igel – Winterschlaf des Igels" zu vertiefen, vergruben die Schüler in Gruppen ein kleines Döschen, welches mit heißem Wasser gefüllt war. Nach einiger Zeit wurde das Döschen wieder ausgegraben und die Temperatur gemessen. Am Ende gab es selbstverständlich noch viel Zeit, um selbst etwas im Wald zu bauen. Die Schüler waren sich einig: Das war ein gelungener Ausflug, der gerne in ähnlicher Art wiederholt werden kann. 

Offizielle Begrüßung der neuen CSH-Fünftklässler in Dettenheim

„Die Präsenz der Christlichen Schule Hardt in Dettenheim wird fortgesetzt.“ Darüber waren sich die Schulleiter Altrieth (Pestalozzischule) und Hautzinger (Christliche Schule Hardt) aufgrund der guten Erfahrungen aus dem letzten Schuljahr schnell einig. Deshalb freuen wir uns, dass die Schülerinnen und Schüler unserer Realschule und unseres Gymnasiums die Fachräume und Sportmöglichkeiten der Pestalozzischule in Liedolsheim auch im aktuellen Schuljahr weiter in Anspruch nehmen können.

Was für die Klassen 6 bis 8 schon Normalität ist, ist für die Fünftklässler eine neue Erfahrung: An einem Unterrichtstag pro Woche führt der Schulweg nicht zum Hauptsitz der CSH in Hochstetten sondern nach Dettenheim. Immer mittwochs werden dort die Fächer Sport / Schwimmen, Kunst und BNT (Biologie, Naturphänomene und Technik) unterrichtet. Dafür bieten die Räumlichkeiten der Pestalozzischule ideale Bedingungen. Als Christliche Schule Hardt sind wir dadurch in diesem Schuljahr an zwei Wochentagen in Liedolsheim vertreten. Neben dem Mittwoch (mit den Klassen 5 und 6) haben wir die die Fachräume weiterhin auch am Donnerstag (für die Klassen 7 und 8) angemietet.

Ein Ausdruck des guten Miteinanders vor Ort war auch in diesem Jahr die offizielle und herzliche Begrüßung der neuen Schülerinnen und Schüler durch Bürgermeisterin Frau Göbelbecker, die am Mittwoch, dem 18. Oktober im großen Musiksaal stattfand. An dieser Stelle wollen wir uns aber auch bei Schulleiter Hr. Altrieth, dem gesamten Lehrerteam der Pestalozzischule und allen weiteren Mitarbeitern bis hin zu den Hausmeistern und dem Reinigungsteam für die gute und reibungslose Zusammenarbeit im vergangenen Schuljahr ganz herzlich bedanken. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der angenehmen Kooperation im neuen Schuljahr 2017/18!

v.l.: Schulleiter Hautzinger, Bürgermeisterin Göbelbecker und die 5.Klasse der CSH
v.l.: Schulleiter Hautzinger, Bürgermeisterin Göbelbecker und die 5.Klasse der CSH

„mo, mi, ma …“ und „Fordern und Fördern“: Die „Neuen“ berichten von ihren ersten Wochen an der Christlichen Schule Hardt

Die CSH-Schulgemeinschaft ist mit Beginn des neuen Schuljahrs wieder merklich gewachsen. Neben den neuen Schülern in den Klassen 1 und 5 vergrößerte sich auch das Lehrer-Team. Frau Gerner (Klassenlehrerin Klasse 1) und Frau Lötzsch (Klassenlehrerin Klasse 5 Gymnasium) geben lebendige Einblicke in das Schulgeschehen.

„mo, mi, ma, …“ oder „Unser erster Ausflug“ (Irmgard Gerner, Klasse 1)

Nachdem wir zwei Wochen lang gelesen, geschrieben und gerechnet hatten, freuten wir uns auf unseren ersten Ausflug. Am Donnerstag, dem 28. September, marschierten wir in Zweierreihen bis zum Ortsrand von Linkenheim. Zum Glück konnte uns Jana ganz genau den Weg nach Leopoldshafen zum großen Spielplatz zeigen, da sie hier wohnt. Wir durften den Feldweg entlang toben und rennen, wie wir wollten. Die erste Pause verbrachten wir auf einem kleinen Spielplatz, den wir schon als Kindergartenkinder gern besuchten. Beim Seilbahnfahren hatten wir viel Spaß. Dann aber ging der Fußmarsch weiter. Unterwegs entdeckte Jonas die kleine Raupe Nimmersatt. Behutsam trug er sie auf einem Ahornblatt bis zum großen Spielplatz. Nach einer rasanten Rutschbahn-Fahrt durfte die Raupe Nimmersatt ihren Weg alleine fortsetzen. Wir stürmten das Piratenschiff, ein paar Kinder kletterten auf den Masten – doch da war unsere Zeit zum Spielen auch schon vorbei. Die Straßenbahn brachte uns zurück zur Schule; nun müssen wir wieder lesen, schreiben und rechnen.

„Fordern und Fördern“ oder „Wie eine Klassengemeinschaft entsteht“ (Franziska Lötzsch, Klasse 5)

Montagmorgen, 2. Stunde, Deutsch: Die Kinder der Klasse 5 des Gymnasiums sitzen mir mit freundlichen Gesichtern gegenüber und es kann losgehen. Beschreibungen aller Art: „Wofür benutzt man eigentlich eine Stirnlampe und wie sieht sie aus?“ „Kann man mit einer zusätzlichen Beschreibung schneller den Weg auf der Karte des Karlsruher Zoos finden?“ „Wie wäre es, ein Tier nicht nur anhand von Bildern, sondern hautnah im Karlsruher Zoo zu beschreiben?“ Ich muss zugeben: In diesen wenigen Wochen haben sich die Kinder bereits vielen Herausforderungen gestellt und meistern die Umstellung von der Grundschule aufs Gymnasium gut. Das Arbeits- und Hausaufgabenpensum ist gestiegen. Es findet nun auch nachmittags Unterricht statt. Man muss die vielen Fächer und Materialien erst einmal richtig zu organisieren wissen und sich auf die unterschiedlichen Lehrer einstellen. - Ich beobachte, wie sich die Kinder gegenseitig unterstützen und sich für eine angenehme Atmosphäre in der Klasse einsetzen. „Soll ich Dir beim Blumengießen helfen?“ „Wäre es möglich, weniger Hausaufgaben aufzubekommen, wenn wir nachmittags Sport haben?“ – so fragen die Schülerinnen und Schüler. Mich als Lehrerin freut es sehr zu sehen, dass hier eine Klassengemeinschaft entsteht, in der man sich gegenseitig ermutigt, herausfordert und stärkt.

CSH erweitert das Kernzeitangebot

Mit Beginn des Schuljahres fanden nicht nur Kinder der 1. und 5. Klasse eine neue Heimat an der CSH. Auch eine neue Erzieherin begrüßten wir in unserem Schul-Team. Vielleicht fragen Sie sich: "Weshalb braucht die CSH eine Erzieherin?" Nun, ganz einfach: Angesichts unserer christlichen Grundausrichtung ist uns die Weiterentwicklung der Kinder als Persönlichkeiten auch vor und nach dem Unterricht wichtig.
Deshalb freuen wir uns, dass wir Frau Stefanie Weber für die Aufgabe der Kernzeitleitung gewinnen konnten. Sie wohnt in unserem schönen Dorf Linkenheim-Hochstetten, hat ihre kirchliche Heimat in der FeG Hochstetten und bringt ihre vielfältige und langjährige Berufserfahrung nun in die Förderung der Kinder vor und nach dem Unterricht ein. Ihr Motto lautet: "Kernzeit ist Spielraum für Eltern und Kind".

Den Grundschülern werden dabei schön gestaltete Räume zum Spielen angeboten. Dort besteht für die "Kerni-Kids" die Möglichkeit, Freizeit sinnvoll zu gestalten. Gleichzeitig ermöglicht die Kernzeitbetreuung den Eltern einen Spielraum, um für berufliche Anforderungen und private Interessen Zeit zu haben. Somit fällt es vor allem teilzeitbeschäftigten Eltern leichter, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Der "Stundenplan" ist eher freizeitpädagogisch ausgerichtet und bietet zum Wohlfühlen unter anderem folgendes:

Für die Kreativität: Bastelmaterial, Lego und  Mal-Utensilien.
Für die Entspannung: Rollenspielecke, Brettspiele, Leseecke.
Für die Gemeinschaft: Soziale Kompetenz und Frustbewältigung durch persönliche Begleitung.
Für das körperliche Wohlbefinden: 1x in der Woche gemeinsames Kochen und Mittagessen.

Kernzeit an der CSH

Sollten wir nun Ihre Neugier an der Kernzeit-Betreuung geweckt haben, melden Sie sich doch gerne im Sekretariat unserer Schule. Dort erfahren Sie mehr über uns und unser Herzensanliegen, den Kindern Türen zur Welt zu öffnen, in ihnen die Freude am Entdecken, Lernen und (Mit-)Gestalten zu wecken und durch christliche Werte Orientierung und Halt zu bieten.

Kernzeit an der CSH

Erntedankfeier an der CSH

Am vergangenen Freitag feierten Grundschule, Realschule und Gymnasium der CSH im evangelischen Gemeindehaus Linkenheim und in der FeG Hochstetten "Erntedank". Der Gabentisch war mit gespendeten Lebensmitteln der CSH-Kinder reichlich gedeckt.

 

Nach einem geistlichen Impuls des stv. Schulleiters Philipp Seufert brachten die Schülerinnen und Schüler ihren Dank gegenüber Gott durch selbst formulierte Gebete zum Ausdruck. Das anschließende Singen von Lob- und Dankliedern - am Klavier begleitet von Lehrer Samuel Kammerer - unterstrich diese Aussagen nochmals. Im abschließenden Teil des Dankgottesdienstes stellten dann Vertreter der "Tafel Linkenheim-Hochstetten" ihre Arbeit für bedürftige Menschen vor. Die CSH-Schülerschaft stellte viele Fragen zu diesem wertvollen Dienst an Menschen, die nicht genug zum Leben haben. Die Erntedankgaben wurden dann von den Schülerinnen und Schülern in Kisten gepackt und ins Auto des Tafelladens verladen. Alle waren erfüllt von dem Wissen, dass sie einen wertvollen Dienst an bedürftigen Menschen getan hatten und "Erntedank" wurde praktisch in die Tat am Nächsten umgesetzt.

Klasse 5 startet an Realschule und Gymnasium der CSH

Am Mittwoch, den 13. September, wurden die neuen Fünftklässler der Realschule und des Gymnasiums der Christlichen Schule Hardt im Rahmen eines festlichen Programmes in den Räumen der FeG Hochstetten herzlich aufgenommen.

Der CSH-Chor der 6.-8. Klasse sang den "Newcomern" mit einem peppigen Lied zu, dass Gott ihr Freund ist. Nach der auflockernden Begrüßung der CSH-Gemeinschaft durch Schulleiter Ulli Hautzinger gaben die Sängerinnen und Sänger den Gospel "Heaven is a wonderful place" in vierstimmiger Version klar intoniert zum Besten. Im Anschluss gab es dann einen "Puzzle-Wettbewerb" zwischen den Eltern und allen anwesenden Schülern: Ein Bildteil nach dem anderen wurde an der Leinwand aufgedeckt und die Teilnehmer mussten erraten, um welchen Weg es sich handelt. Ein Labyrinth, eine Steintreppe, ein Schiffsweg, ein Luftweg und ein Höhlenweg kamen dabei zum Vorschein.

Ulli Hautzinger nahm in seiner Ansprache auf diese Bilder mit der Frage aus Psalm 119 Vers 9 Bezug: "Wie kann ein junger Mensch seinen (Schul)-Weg meistern?" Die Antwort darauf lautet nicht, in erster Linie "immer fleißig in der Schule zu sein" oder "immer seine Hausaufgaben zu machen", wie vielleicht viele spontan antworten würden. Davids Antwort im längsten Psalm der Bibel fällt anders aus: "Indem er tut, was Du gesagt hast, Herr." Der junge Psalmdichter durfte eine exzellente Schulausbildung am Hofe des Königs erleben - ein Hinweis, dass Schule und eine gute Ausbildung elementar wichtig für unser Leben sind. Aber all dies bekommt einen anderen Stellenwert, wenn wir uns auf Gott ausrichten und das tun, was er in seinem Wort sagt - das erkannte David für sein Leben. Ganzheitliche Schule wird dann möglich, wenn Gott die Mitte unseres Lebens ist. Er gibt uns die Möglichkeit, mit ihm zu leben, ohne Gegenleistung.

Das sich anschließende Chorlied "Unverdient" brachte diese Botschaft nochmals zum Ausdruck.

Frau Lötzsch und Herr Fiedler überreichten als Klassenlehrerteam den Fünftklässlern eine Geschenkbox mit einer "Gute-Nachricht-Bibel" und einer Bibellesehilfe "Guter Start" im Namen der Elternschaft der CSH, welche diese besondere Geste durch eine Spende ermöglicht hatten.

Zum Abschluss der Einschulungsfeier sang der CSH-Chor den Fünftklässlern noch "Das Wunder der Versöhnung" zu, bevor sie dann zu ihrer ersten Klassenlehrerstunde ins CSH-Schulgebäude aufbrachen. Die anwesenden Eltern und Freunde durften die Veranstaltung bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen sowie an die Eltern der CSH, welche zum Gelingen dieser schönen Einschulungsfeier beigetragen haben.

Das Jubiläumsjahr ist eröffnet – 10. Einschulung an der Christlichen Schule Hardt

Endlich war es soweit und die feierliche Einschulung der Erstklässler konnte am Freitagnachmittag, 15. September 2017 um 15 Uhr, beginnen. Die Schülerinnen und Schüler konnten es kaum erwarten, bis die erste Schulstunde stattfand. Aber zunächst wurde der besondere Anlass mit Eltern, Verwandten und Freunden gemeinsam gefeiert. Passend zum 10-jährigen Jubiläum konnten dazu in diesem Jahr die Räumlichkeiten im Bürgerhaus Linkenheim genutzt werden, was der Veranstaltung einen ausgesprochen würdevollen Rahmen gab.

Mit dem Lied „Einfach spitze, dass du da bist. Komm wir loben Gott den Herrn!“ wurden die Schulanfänger ganz herzlich von allen Anwesenden begrüßt. Besonders viel Mühe hatten sich die Zweitklässler gegeben, die nach den Einleitungsworten von Schulleiter Ulli Hautzinger in ihr buntes Programm aus Darstellungen, Liedern und einem Gedicht für die „Neuen“ starteten. Im Mittelpunkt des Vortrags stand die Geschichte von Leo Löwe, der seinem ersten Schultag schüchtern und mit Magengrummeln entgegen sah. Bei ihm und seinen Mitschülern - einem Hasen, einem Igel und weiteren anderen Tieren - legte sich die Aufregung aber schnell, als sie durch gegenseitiges Vorführen, was sie schon alles konnten, feststellten, dass sie keine Angst vor dem Lernen haben müssen. Die Zweitklässler hatten sich für ihren Beitrag in den ersten Tagen des neuen Schuljahres kreativ betätigt und präsentierten sich stolz mit ihren selbst gebastelten Tiermasken.

Ein Fotopuzzle, bei welchem die Erstklässler ganz spezielle Schulwege erraten durften, lenkte den Blick auf Schulkinder in weit entfernten Länder außerhalb Europas, die so manch beschwerlichen und ungewöhnlichen Weg auf sich nehmen (z.B. auf dem Pferderücken oder mit Hilfe einer Seilrutsche), um zur Schule zu kommen und lernen zu dürfen. „Zwar ist Schule und Lernen selbstverständlich auch für jeden der CSH-Schüler wichtig, aber noch viel wichtiger ist, dass wir mit Jesus unterwegs sind.“ Dies vermittelte der Schulleiter in seinem anschließenden Impuls, durch den er den Bogen vom Schul- zum Lebensweg schlug. Der CSH-Leitvers für das neue Schuljahr aus Psalm 119,9 zeigt, wie wichtig in diesem Zusammenhang das Wort Gottes ist. Die Antwort auf die dort gestellt Frage „Wie kann ein junger Mensch sein Leben meistern?“ lautet nämlich: „Indem er tut, was Du gesagt hast, Herr.“

Bald darauf hatten die Erstklässler ihren ersten großen Auftritt. Auf der Bühne des Bürgerhauses präsentierten sie sich mitsamt ihrer Schultüten. Als Geschenk von Seiten der CSH durfte jedes der Kinder sein eigenes Exemplar eines altersgerecht gestalteten Lukas-Evangeliums in Empfang nehmen. Den Schlusspunkt der Einschulungsfeier setzten Schulleiter Ulli Hautzinger und sein Stellvertreter Philipp Seufert, indem sie gemeinsam für die Erstklässler beteten und um den Segen Gottes für sie baten.

Im Anschluss machten sich die Kinder der 1. Klasse gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Gerner auf den Weg zum CSH-Grundschulgebäude, um die erste Schulstunde miteinander zu verbringen. Alle Gäste pflegten währenddessen Austausch und Gemeinschaft bei Kaffee und Kuchen. Ein Dank geht an dieser Stelle an den Elternbeirat und an alle Eltern, die durch ihre tatkräftige praktische Unterstützung zum Gelingen der Jubiläums-Einschulung beigetragen haben.

„Groß ist unser Gott!“ – Diese Feststellung steht über dem diesjährigen Schulstart und ebenso auch über dem 10-jährigen Bestehen der Christlichen Schule Hardt.

Eine Schule – zwei Standorte

Auch in diesem Jahr war der erste Schultag etwas ganz Besonderes für die Christliche Schule Hardt: Aufgrund von weiter anwachsenden Schülerzahlen durften wir gleich an zwei Standorten die Kinder zum Start ins neue Schuljahr begrüßen. Schulleiter Ulli Hautzinger empfing zunächst die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 bis 4 der Grundschule am Standort Karlsruher Str. 49. Schon eine Stunde später wurden die Klassen 6 bis 8 der weiterführenden Schule (Realschule und Gymnasium) in der Albert-Schweitzer-Str. in Hochstetten von ihren Lehrern und Lehrerinnen sowie Schulleiter Hautzinger begrüßt.
 
Schulstart September 2017
Foto: Schulleiter Ulli Hautzinger begrüßt mit dem Kollegium die Schülerinnen und Schüler der Grundschule

An beiden Standorten startete die gesamte Schulgemeinschaft – bestehend aus Kindern, Eltern, Lehrerkollegium und FSJlern – gemeinsam in das neue Schuljahr. Zunächst einmal tönte es fröhlich mit Musik und Gesang „Heute ist ein schöner Tag, weil ich im Herzen Freude trag…“ durch den jeweiligen Schulhof. Danach stellte Schulleiter Ulli Hautzinger folgende Frage an die Kinder: „Wie kann ein junger Mensch sein Leben meistern?“ Die Antwort darauf lautet nicht, in erster Linie „immer fleißig in der Schule zu sein“ oder „immer seine Hausaufgaben zu machen“ wie vielleicht viele spontan antworten würden. Nein - vielmehr gibt uns Gott die Antwort darauf in seinem Wort, und zwar im Psalm 119. Dort heißt es: „Wie kann ein junger Mensch sein Leben meistern? Indem er tut, was Du gesagt hast, Herr.“ Ist das nicht eine großartige Zusage, die Gott uns – den Kindern, Eltern, und Lehrkräften und allen Menschen – in seinem Wort gibt? Mit diesem Leitvers für das neue Schuljahr durften die Kinder mit ihrem jeweiligen Klassenlehrer bzw. Klassenlehrerin die Schulräume stürmen. Doch zuvor sangen alle gemeinsam noch den CSH-Klassiker: „Groß ist unser Gott, Herr der Ewigkeit, er allein regiert über Raum und Zeit…“
Schulstart September 2017
Foto: Schulleiter Ulli Hautzinger begrüßt mit dem Kollegium die Schülerinnen und Schüler der Realschule und des Gymnasiums

Weiteren Zuwachs erhält die CSH dann am Mittwoch und Freitag, wenn der Schulbetrieb für die Fünft- bzw. Erstklässler beginnt. Wir freuen uns über das Miteinander und sind dankbar, dass wir dann an zwei Schulstandorten mit knapp 120 Schülerinnen und Schüler dieses Schuljahr erleben dürfen. Aber unser aller Grund zur Freude ist letztendlich immer im Segen und der Nähe Gottes begründet.
 
Schulstart September 2017

 

„Du zeigst mir den Weg zum Leben. Und wo DU bist, hört die Freude nie auf.“

Diesen Vers nach Psalm 16:11 hatte Schulleiter Ulli Hautzinger zu Beginn des Schuljahres der gesamten Schulgemeinschaft zugesprochen und er begleitete uns im Alltag während des vergangenen Jahres. Immer wieder durften wir neue Kraft aus diesem Wort schöpfen. Wo Gott ist, da hört die Freude nie auf – auch diese Zusage konnten wir noch einmal ganz praktisch am vergangenen Samstag erleben. Der gefühlte Höhepunkt des Schuljahres war gekommen: das CSH-Sommerfest. Als Schulgemeinschaft (SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen, Freunde ...) feierten wir bei angenehmen Temperaturen unser alljährliches Sommerfest auf dem Gelände des CVJM Linkenheim. Dank unzähliger Hände war für ein großes Veranstaltungszelt, Tische, Bänke, liebevolle Dekoration sowie für vielfältige kulinarische Köstlichkeiten gesorgt.

Auf dem Gelände konnten die Kinder sich bei unterschiedlichen sportlichen Aktivitäten austoben bevor es dann zum Highlight ging, die einstudierten Aufführungen der einzelnen Klassen. Voller Aufregung fieberten die kleineren und größeren Kinder ihren Einsätzen entgegen: Das bunte Programm erstreckte sich von Bewegungsliedern über Tanzvorführungen bis hin zum „Vater unser“ gesungen in hebräischer Sprache. Den krönenden Abschluss bildeten Lieder und Szenen aus dem Adonia-Bibelmusical „Josef“. In professioneller Art und Weise und begleitet von exzellenten Musikern erzählten die Beiträge von einer „nicht ganz normalen Familie“, in der das Lieblingskind Josef letztendlich nur knapp dem Mord durch seine neidischen Brüder entkam. Die CSH-Schülerinnen und -Schüler waren hochmotiviert bei der Sache und der tosende Applaus belohnte die Professionalität der Vorführung.

Sommerfest 2017

Zum Abschluss erhielten die Viertklässler ihr „Grundschul-Diplom“ und einen besonderen Segen für ihren weiteren Schul- und Lebensweg: Klassenlehrerin Ursula Klessen hatte den Aaronitischen Segen – den ältesten überlieferten Segenspruch der Bibel aus dem 4. Buch Mose 6, 24-26 – vorbereitet und die Kinder durften ihn unter dem Tallit (jüdisches Gebetstuch) empfangen.

Sommerfest 2017

Der Nachmittag wurde dann mit Kaffee und Kuchen eingeläutet und im weiteren Verlauf standen noch verschiedene freiwillige Angebote auf dem Programm. Zum Beispiel konnten die Besucher bei der Luftballonaktion einen mit Helium gefüllten CSH-Ballon kaufen und eine vorbereitete Grußkarte (mit dem bereits zitierten Vers aus Psalm 16) anknoten. Gemeinsam wurden alle Luftballons per Startkommando steigen lassen, um als Christliche Schule Hardt einen Gruß in die Welt zu schicken. Wir sind gespannt, wo überall unser Gruß gefunden wird und wer uns die Grußkarte per Post zurückschicken wird.

Sommerfest 2017

Für die Schülerinnen und Schüler gab es eine weitere besondere Attraktion: auf einem selbstkonstruierten Wasserwerfer (vielen Dank an dieser Stelle an den EC Linkenheim für die Konstruktion und Leihgabe) durften sich verschiedene Lehrer und FSJler nacheinander platzieren. Die Kinder hatten nun die Möglichkeit, mit Tennisbällen auf eine Zielfläche zu werfen, die bei einem Treffer mechanisch das Konstrukt in Gang brachte, um die darauf sitzende Person in einen großen Wassertrog zu katapultieren. Das war natürlich eine große Gaudi, die Lehrer und FSJler ins Wasser fliegen zu sehen. Aber als Zuschauer hatte man den Eindruck, dass auch die Wasseropfer etwas Vergnügen bei der Sache hatten.

Sommerfest 2017

Beim anschließenden Aufräumen waren sich alle einig: das war wieder einmal ein wirklich schönes Sommerfest! Gott hat uns so reich beschenkt mit perfektem Wetter, Getränken und kulinarischen Köstlichkeiten, tollen Beiträgen und vor allem mit viel gemeinsamem Spaß.

Wir danken herzlich allen Schülerinnen und Schülern für ihre kreativen Beiträge, außerdem den Lehrerkräften, Eltern und allen Helfern, die zum Gelingen des schönen Sommerfestes beigetragen haben und freuen uns auf erholsame Sommerferien!

„Gott versöhnt“ – CSH-Schüler überzeugen mit Streiflichtern aus dem Josef-Musical

Im Rahmen des Linkenheimer Dorffestes fand am Sonntagvormittag (9. Juli) ein OpenAir-Festgottesdienst statt, der von Gemeinden der Evangelischen Allianz Linkenheim-Hochstetten gestaltet wurde. Die Verantwortung für den musikalischen Teil hatte CSH-Schulleiter Ulli Hautzinger übernommen und er ließ es sich nicht nehmen, zu diesem besonderen Anlass mit den CSH-Schülerinnen und -Schülern auch einen ganz besonderen Beitrag einzuüben und vorzutragen.

Passend zum Thema der Predigt „Zoff und Neid in der Familie - aber Gott versöhnt“ hatten die CSH’ler mehrere Lieder und Szenen aus dem Adonia-Bibelmusical „Josef“ ausgesucht. In überzeugender Art und Weise und begleitet von hervorragenden Musikern (Keyboard: Musiklehrer Samuel Kammerer, Schlagzeug: Schüler Finn Hautzinger, Bass: Michael Eiermann) erzählten die Beiträge von einer „nicht ganz normalen Familie“, in welcher das Lieblingskind Josef letztendlich nur knapp dem Mord durch seine neidischen Brüder entkam. Die CSH-Schülerinnen und -Schüler waren mit großem Engagement und musikalischem Können bei der Sache.

 

Philip Kampe, Pfarrer der evangelischen Kirche Linkenheim, griff den Beitrag in seiner Predigt auf. Erstaunlich viele Hände gingen in die Höhe, als er fragte, wer der Anwesenden auch eine „nicht ganz normale Familie“ habe. Er wies darauf hin, dass bei Konflikten Trennung keine nachhaltige Lösung ist. Vielmehr ist es wichtig, auf den anderen zuzugehen und durch Loslassen von Verletzungen Versöhnung zu leben. Wie gut, dass auch die Geschichte von Josef nicht bei dem Familienstress stehenbleibt. Dies wurde auch in dem Liedbeitrag deutlich, den die CSH-Schülerinnen und -Schüler direkt nach der Predigt vortrugen. „Das Wunder der Versöhnung“ zeigt, dass durch Versöhnung und mit Gottes Hilfe Mauern fallen können, die Macht der Schuld bricht und ein echter Neubeginn möglich ist.

Bei sommerlichen Temperaturen bestand danach die Möglichkeit, das Gehörte und Gesehene in Gesprächen weiter zu vertiefen. Das Dorffest bot dazu einen idealen Rahmen.

Wir freuen uns auf weitere Gelegenheiten, die CSH-Talente auch künftig in Veranstaltungen der ev. Allianz bzw. der Dorfgemeinschaft einzubringen.

 

Junge Autoren an der CSH

Vor einem interessierten Publikum seine eigenen Geschichten vorzulesen – ein Traum für viele Autoren. Für einige Schülerinnen und Schüler der CSH wurde dies nun Wirklichkeit.

Sie alle hatten an der Aktion „Freundschaftsgeschichten“ der Gemeindebibliothek Linkenheim teilgenommen. Junge Autorinnen und Autoren zwischen 8 und 12 Jahren konnten dort ihre selbst verfassten Geschichten zum Thema „Freundschaft“ einreichen. 23 unterhaltsame, witzige aber auch zum Nachdenken anregende Geschichten sind schließlich zusammengekommen, wobei viele Schülerinnen und Schüler der CSH vertreten waren. Die Bibliothekarin hat diese Geschichten gesammelt und zu einem Freundschaftsbuch gebunden.

Am Dienstag, 20. Juni, waren nun alle Interessierten eingeladen, diesen Geschichten zu lauschen. Schnell hatte sich der Veranstaltungsraum der Gemeindebibliothek bis auf den letzten Platz gefüllt. So vielfältig und einzigartig wie die jungen Schriftsteller so waren auch ihre Geschichten: Sie entführten ihr Publikum an den Nordpol und in tiefe Höhlen, berichteten von neuen Freunden im Kindergarten und in fremden Ländern oder schlossen Freundschaft mit Tieren und sogar einem Roboter. Manche Geschichten waren liebevoll illustriert, andere in schönster Handschrift verfasst und begeisterter Applaus war jedem Vorlesenden sicher.

Geschichtenwettbewerb

So durften am Ende alle Teilnehmer voller Stolz ein gelungenes Freundschaftsbuch mit nach Hause nehmen, das vielleicht bei dem einen oder der anderen die Leidenschaft für das Schreiben geweckt hat.

 

“Girls' Day” am Steinbuch Centre for Computing

Am 27. April 2017 besuchten fünf CSH-Schülerinnen der Klasse 7 im Rahmen des “Girls' Day” das Steinbuch Centre for Computing (SCC) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Unter dem Motto "Mit Computersimulationen die Welt besser verstehen" bekamen die Mädchen eine Einführung in die Welt des „High Performance Computings“. Dabei beschäftigten sie sich unter anderem mit der Frage "Wieso gibt es Simulationen?". Eine Besichtigung des Forschungshochleistungsrechners, den Aufbau eines eigenen "Mini-Clusters" und die Darstellung von Protein-Simulationen auf der Visualisierungswand des SCCs gaben im Laufe des Vormittags einige Antworten auf diese Frage.

Girlsday am KIT

Zum Abschluss konnten die Schülerinnen mit dem Computerspiel "Ameisen" auch erste Eindrücke über die Scriptsprache Python gewinnen.

Darüber hinaus hatten sie während des Mittagessens, bei Gesprächen und der zentralen Einführung die Möglichkeit, ausgiebige Informationen über das KIT und die angebotenen Berufszweige zu bekommen.

Die CSH-Gruppe verabschiedete sich dankbar nach diesem erlebnisreichen Tag am KIT und ging mit vielen neuen Erfahrungen nach Hause. Die Christliche Schule Hardt bedankt sich herzlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des SCCs für die gelungene Gestaltung des „Girls‘ Day“ und wir freuen uns schon jetzt auf eine Wiederholung der Veranstaltung.

Girlsday am KIT

 

Großer Andrang beim CSH-Erlebnistag für Realschule und Gymnasium

Zwei Wochen vor den Osterferien hatten wir die Türen zur Realschule und zum Gymnasium für interessierte Grundschulkinder und Quereinsteiger (für die Klassen 5 bis 7) geöffnet. Am Samstag, den 25. März 2017, war es ab 10:00 Uhr soweit. Interessierte Schülerinnen und Schüler konnten endlich einmal Realschul- und Gymnasiumluft schnuppern und live erleben, wie der alltägliche Unterricht an der Christlichen Schule Hardt aussieht. Theoretisch kann sich jeder den Schulalltag vorstellen, aber es ist doch etwas anderes, die Lehrerinnen und Lehrer sowie die CSH-Kinder einmal im gewohnten Schulalltag kennenzulernen.

Verschiedene Unterrichtsfächer wie Musik, Naturwissenschaften, Französisch und Sport standen zur Auswahl und konnten von den Kindern während des Vormittages im Wechsel besucht werden. Währenddessen hatten die Eltern die Möglichkeit, sich bei Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken über das pädagogische Konzept der CSH zu informieren und mit der Schulleitung sowie den Lehrkräften ins Gespräch zu kommen. Sowohl der Schnupperunterricht als auch die Informationsmöglichkeiten wurden von allen rege in Anspruch genommen. Die Besucherzahl überstieg all unsere Erwartungen und ließ uns am Ende der Veranstaltung dankbar auf einen gelungenen Erlebnistag blicken.

Für diejenigen, die den CSH-Erlebnistag verpasst haben, gibt es natürlich auch jetzt noch die Möglichkeit zum Schulluftschnuppern. Die Schulleitung vereinbart gerne individuelle Termine, damit auch im Laufe der nächsten Wochen noch viele Kinder in den Genuss des CSH-Schulerlebens kommen können.

CSH erlebt...
Foto: Musikpädagogische Stunde bei Samuel Kammerer (Musik- und Englischlehrer an der CSH)

Danken möchten wir an erster Stelle unserem Gott, der uns bei den Planungen und Vorbereitungen wie auch am Tag selbst mit allem Notwendigen versorgt hat. Aber auch die Unterstützung vieler Eltern, der CSH-Kinder, der Lehrkräfte und des Trägervereins möchten wir nicht unbeachtet lassen. Ohne deren Engagement wäre dieser tolle Erlebnistag nicht möglich gewesen.

Die Schulgemeinschaft der CSH wünscht allen eine gesegnete Osterzeit, in der das Sterben und die Auferstehung Jesu ins Zentrum rücken. Unsere Kraft, die Hoffnung und Zuversicht finden wir in unserem Retter Jesus Christus, der den Weg zum Vater an Ostern gebahnt hat.

 

Über 100 Kinder bei den vierten KidsGames

Bereits im vierten Jahr in Folge veranstaltete die Christliche Schule Hardt die KidsGames in Linkenheim. Mit einem Team von rund 20 Helfern, das sich aus Mitarbeitern von JUMP Sportmission, dem CVJM Linkenheim und der CSH zusammensetzte, konnten mehr als 100 Kinder am Samstag, den 1. April in der Sporthalle Linkenheim sportlich auf Trab gehalten werden.
Der Aktionstag stand unter dem Motto „Du bist einmalig“. Die Mitarbeiter thematisierten dies in Form eines Theaterstücks und verschiedenen Kleingruppenarbeiten. Darüber hinaus wurde über erlebnispädagogische Spiele den Kindern vermittelt, dass jeder Einzelne wertvoll und wichtig ist und gerade die Einmaligkeit jedes Menschen von Gott gewollt ist.
Das Konzept von KidsGames ist es, durch erfahrungsorientiertes Lernen zentrale Inhalte nachhaltig zu vermitteln. Dazu werden in Sport und Spiel Impulse aufgegriffen und durch eigenes Umsetzen erleb- und spürbar gemacht. Wesentlich ist dabei u.a. die Stärkung des Teamgeistes und eines guten Miteinanders.

Mittagspause KidsGames

Neben der Freude an Sport und Spiel kam auch die Verpflegung nicht zu kurz. Schließlich musste für die Workshops am Nachmittag neu „Energie getankt“ werden. Obst, Müsliriegel, Brezeln und Getränke standen zur Stärkung bereit. Danach konnten die Kinder verschiedene Workshops wählen. In einem breiten Angebot von Akrobatik, Fußball, Hockey, Jugger und Gestalten mit Speckstein war für jeden Geschmack etwas dabei.

KidsGames</p>
<p>Workshops
Am Ende kamen nochmals alle Kinder gemeinsam in der Halle zusammen, um das Event mit dem Monkey-Dance zu beschließen. Dieser bereits aus den letzten Jahren bekannte Hit hatte die Kinder während der ganzen Veranstaltung begleitet und zu gemeinsamen Aktionen zusammengerufen. Mit Musik und Tanz endete eine gelungene Veranstaltung. Kinder und Eltern waren begeistert und freuen sich schon jetzt auf eine Wiederholung

KidsGames 2017

Unser Dank geht an alle Mitarbeiter und Helfer, ohne die die Durchführung der KidsGames nicht möglich gewesen wäre. Unser Dank geht aber insbesondere an Gott, der uns diesen tollen Tag geschenkt hat!

KidsGames ist eine weltweite Initiative, weitere Infos unter www.kidsgames.srsonline.de. KidsGames wurde von der Christlichen Schule Hardt (www.christliche-schule-hardt.de) in Kooperation mit JUMP Sportmission (www.jump.srsonline.de) und dem CVJM Linkenheim (cvjm-linkenheim.de) veranstaltet.

"Höher, schneller, weiter“… Winterolympiade der CSH

…so lautet das Olympische Motto. Am Mittwoch, den 22.02.2017 war es endlich soweit: Wir veranstalteten die erste Winterolympiade an der Christlichen Schule Hardt.

Bereits um 8.00 Uhr morgens standen die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schule (Realschule und Gymnasium) aufgeregt in der Sporthalle und bestaunten die acht aufgebauten Stationen. An jeder Station wurde eine bestimmte Wintersportart angeboten und das ganz ohne Schnee.

Winterolympiade

Die Highlights waren Snowboarden, Bobfahren und Skispringen. Um 10.00 Uhr fand ein Schülerwechsel statt. Nun durften die Grundschulkinder ihre sportlichen Fähigkeiten messen. Auf den Gesichtern der Schülerinnen und Schüler spiegelten sich große Freude und Begeisterung wider. Die Kinder traten immer paarweise an und so wurde durch den gemeinsamen Wettkampf Teamgeist und Empathie gestärkt.

Zurück zum Olympischen Motto: „Höher, schneller, weiter“. Es liegt in der Natur des Menschen, Grenzen auszutesten und eigene Kräfte zu messen. Ja, die eigene Leistung spielt in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle. Aber darüber hinaus bekommen wir durch unseren Glauben an Jesus Christus eine zusätzliche Wertschätzung: „Das ist unser Gewinn!“

CSH zum Allianzgebet im Altenpflegeheim der Stiftung Geschwister W. Nees

Zusammen mit den Seniorinnen und Senioren des Altenpflegeheims der Stiftung Geschwister W. Nees kamen Schülerinnen und Schüler der Christlichen Schule Hardt am vergangenen Dienstagmorgen im Rahmen der Allianzgebetswoche zu einem Gottesdienst in der Cafeteria zusammen. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Herrn Beutner (Begleitender Dienst), stimmte die Klasse 6 der Realschule und des Gymnasiums unter der Leitung von Musiklehrer Samuel Kammerer das Lied "Heaven is a wonderful place" an. Ein Stück Himmel öffnete sich in der Tat, als im Anschluss Dank- und Fürbittenanliegen von Jung und Alt gemeinsam vor Gott ausgesprochen wurden. Philipp Seufert (stv. Schulleiter) führte mit kurzen gedanklichen Impulsen durch die Gebetszeiten, welche sowohl von persönlichen als auch von übergeordnet-gesellschaftlichen Anliegen geprägt waren. Die 6. Klasse trug dabei das Lied "Kommt, jetzt ist die Zeit, wir beten an" vor - Gebet und Musik vereinten sich zur Ehre Gottes.

Allianzgebetswoche

Zum Abschluss des Gottesdienstes sangen die Seniorinnen und Senioren zusammen mit der CSH-Schülerschaft den Choral "Großer Gott, wir loben dich" mit erfülltem Herzen.
Ulli Hautzinger (Schulleiter) bedankte sich bei allen für einen besonderen Vormittag der Allianzgebetswoche, der vom Miteinander der Generationen und von der Gegenwart Gottes geprägt war.
 

"Freude, große Freude!" - Tag der offenen Weihnachtstür an der CSH

Dieses traditionelle Lied wurde am vergangenen Samstag, den 10.12.2016, von unseren engagierten Grundschülern dargeboten. Und gleichzeitig drücken die Worte "Freude, große Freude" die Atmosphäre aus, die an diesem "1. Tag der offenen Weihnachtstür" der CSH zu spüren war.

Festlich geschmückt präsentierte sich das CSH-Schulhaus; die Türen aller Unterrichtsräume standen offen und luden zum Reinschnuppern, Mitmachen und Auf-sich-wirken-lassen ein: Im Spielbereich für Kleinkinder, beim Mal- und Bastelangebot, im Rätselraum sowie bei der Vorführung von Kurzfilmen und digitalen Bilderbüchern war für jedes Kinderalter eine Menge Interessantes geboten. Und es gab noch Vieles mehr zu entdecken, wie etwa den Stand der Glasbläserei "Glashalm", einen Weihnachtsbasar mit vielfältigem Selbstgemachtem, die Vorführung englischer Sketche, aktives Gestalten mit Acrylfarbe und Leinwänden im "Atelier" sowie einen besinnlichen Raum der Stille - einen ruhigen Ort, um mit allen Sinnen in der Adventszeit anzukommen. Weiterhin waren Informationen zur Schulentwicklung und -planung grafisch und visuell aufbereitet; in Gesprächen und bei Schulführungen konnte man direkt ins Gespräch kommen und die Schulformen der CSH näher kennenlernen.
Highlights waren an diesem Tag - wie könnte es in einer Schule anders sein - die Schülerinnen und Schüler! In zwei Programmblöcken à 30 Minuten präsentierten die Klassen 1-7 der Grundschule, Realschule und des Gymnasiums ein weihnachtliches Programm musikalischer, lyrischer und unterhaltsamer Art.

Für das leibliche Wohl (und für viele liebevolle Details rund um diesen Tag) sorgten unzählige Eltern der CSH und ihnen sei an dieser Stelle nochmals ein HERZLICHES DANKESCHÖN zugesprochen!

Gestärkt durch die große Freude über diesen bunten Tag möchten wir als CSH-Team weiter unserer Vision nacheifern, in Linkenheim-Hochstetten (und für das gesamte Gebiet Hardt) eine Schule zu bauen, an der Schülerinnen und Schüler mit Jesus als Fundament ganzheitlich gestärkt werden für ihre Zukunft. Wenn dies gelingt, können wir nur sagen: "Freude, große Freude!".

Landtagsabgeordneter Joachim Kößler zu Besuch an der CSH

Am 25. November 2016 fand in Baden-Württemberg der „Tag der Freien Schulen“ statt. Organisiert wird dieser Aktionstag von der Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen Baden-Württemberg (AGFS), in der die Verbände der Freien Schulen zusammenarbeiten. Unter dem Motto „Schenken Sie uns eine (Schul-)Stunde Ihrer Zeit“ waren alle Abgeordneten des Landtags von Baden-Württemberg eingeladen, eine Freie Schule zu besuchen und eine Schulstunde gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zu gestalten.

Joachim Kößler, Abgeordneter im Landtag, nahm sich für die Christliche Schule Hardt Zeit und gestaltete eine besondere Schulstunde mit den Schülerinnen und Schülern der Realschule und des Gymnasiums in Klasse 5. Zunächst berichtet Herr Kößler über den Tagesablauf eines Landtagsabgeordneten und ging im Anschluss auf Fragen der Klasse ein. Der thematische Bogen spannte sich dabei von „Christliche Schulen in Baden-Württemberg“ über „Die US-Präsidentenwahl“, „die Stellung Russlands im Nahen Osten“ bis zu „Parteien und Politik in Deutschland vor dem Hintergrund der Flüchtlingsdebatte“. Gerade hinsichtlich der Frage nach dem Stellenwert christlicher Schulen in unserer Zeit hatte Joachim Kößler ein klares Votum für diese besondere Möglichkeit, Schule zu gestalten. Die Vielfalt von Schularten sei ein wichtiges Merkmal im Land, welches das Schulwesen bereichere, so der Landtagsabgeordnete, und die CSH sei dafür ein Beleg.

Nach dieser besonderen Schulstunde machte sich Herr Kößler noch ein Bild von den neuen Räumlichkeiten der CSH in der Albert-Schweitzer-Straße 6 in Hochstetten und informierte sich in einem Gespräch mit Schulleiter Ulli Hautzinger über den Schulbetrieb von Grundschule, Realschule und Gymnasium sowie über die allgemeine Schulentwicklung der CSH.

Als Fazit lässt sich festhalten, dass der „Tag der freien Schulen“ ein Mut machender Impuls für unsere Schule war - Landtagsabgeordneter Joachim Kößler hat durch seine wertschätzende Haltung gegenüber Bekenntnisschulen in freier Trägerschaft wesentlich dazu beigetragen.

In der Weihnachts-Glasbläserei...

„Wissenschaftlich gesehen wären die wichtigsten Schulfächer Musik, Sport, Theaterspielen, Kunst und Handarbeit.“ - so Hirnforscher Manfred Spitzer. Auch wir als CSH sind der Meinung, dass diese Arbeitsbereiche stark gefördert werden müssen und es ist uns ein großes Anliegen, diese im Rahmen des Unterrichts, aber auch außerhalb praktisch werden zu lassen.

Welchen Arbeitseifer und welch enorme Motivation die Schülerinnen und Schüler bei außergewöhnlichen und kreativen Aufgaben entwickeln, zeigte sich beim „Arbeitseinsatz“ der Klassen 6 und 7 in der Glasbläserei „Glashalm“. Unter der professionellen Anleitung der Glasbaumeisterinnen Frau Einhardt, Frau Reynolds und Frau Hoffmeister durften die fleißigen Hände in zwei Gruppen entweder in der Weihnachtskugel-Werkstatt oder im Fusing-Studio arbeiten. In letzterem wurden Glasstücke zunächst vorsichtig zurechtgeschnitten, bevor sie zu neuen Kunstwerken wie Kreuzen, Pinguinen, Tannenbäumen und Ähnlichem neu zusammengesetzt, geklebt und dekoriert wurden. In der zweiten Werkstatt mussten durchsichtige, noch offene Weihnachtskugeln mit farblich abgestimmten Dekomaterialien gefüllt werden. Hierzu wurden Bänder, Federn und Lametta vorsichtig mit dünnen Holzstäben in das Innere der Kugeln geschoben. Abschließend wurden die Kugeln durch Frau Einhardt verschlossen.

In beiden Arbeitsbereichen waren durch die Arbeit mit dem feinen Werkstoff Glas enorme Geduld, Kreativität, viel Fingerspitzengefühl und natürlich Teamfähigkeit gefragt. Die Jugendlichen arbeiteten unter voller Konzentration und großem Geschick - die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen! Die Produkte können an unserem „Tag der offenen Weihnachtstür“ bestaunt und zugunsten der CSH erworben werden; ES LOHNT SICH! Ein herzliches Dankeschön an Frau Einhardt, Frau Reynolds und Frau Hoffmeister für die kostenlose Bereitstellung aller Materialien und danke, dass sie unsere Klassen mit so viel Liebe, Vorbereitung und Fachkompetenz angeleitet haben.

Kartoffelernte auf dem Schulacker

Nachdem Schüler und Lehrer die letzten warmen und sonnigen Oktobervormittage noch meistens innerhalb des Schulgebäudes verbrachten, stand am letzten Schultag vor den Herbstferien (am Freitag, den 28.10.2016) eine Outdoor-Aktivität der besonderen Art auf dem Programm: Die Kartoffeln auf dem Acker von Familie Ritz, die im Frühjahr durch Schüler der CSH gesteckt worden waren, sollten nun geerntet werden.

Dafür machten sich die sechsten Klassen (mit FSJ-Mitarbeiter Hr. Finkbohner und Klassenlehrer Hr. Kammerer) zu Fuß  auf den Weg. Am Linkenheimer Acker angekommen, waren die Mitarbeiter der Familie Ritz schon fleißig dabei, mit einer sogenannten "Wühlmaus" die Kartoffeln aus der Erde hervorzuholen.

Frau Ritz gab den Schülern die wichtigsten Anweisungen an die Hand, damit die Arbeit unfallfrei und erfolgreich vonstattengehen konnte. Außerdem rüsteten sich die Schüler mit Gummistiefeln (oder provisorisch umfunktionierten Müllsäcken) und Einweghandschuhen aus, um später nicht allzu schmutzig ins Schulgebäude zurückkehren zu müssen.

Dann ging es auch schon los: In zwei Gruppen machten sich die Schüler nun daran, den Acker nach Kartoffeln zu durchkämmen, die Erdäpfel dann vom Großteil der nassen, klebrigen Erde zu befreien und den Ernteertrag nach Sorten getrennt auf den bereit stehenden Wagen zu laden. Eimer um Eimer wurde gefüllt und alle aufgedeckten Kartoffeln aufgesammelt. Dabei wurde auch so manche Riesenkartoffel oder Kartoffeln mit einzigartigen Formen entdeckt.

Nach grober Reinigung des Schuhwerks und einer kurzen Vesperpause am Wegesrand trat die knapp zwanzigköpfige Gruppe den Rückweg in Richtung Schule an.

Die von den Schülern geernteten Kartoffeln werden uns freundlicherweise von Familie Ritz gesäubert und sortiert wieder zur Verfügung gestellt werden, sodass sie durch die Schüler gewogen, abgepackt und etikettiert am "Tag der offenen Weihnachtstür" (Samstag, 10. Dezember 2016 ab 10 Uhr) zum Verkauf angeboten werden können.

Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an Familie Ritz für diese besondere Erfahrung, die wir alle durch die Arbeit auf dem Feld machen konnten.

„Darum bittet den HERRN der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende." Matthäus 9,38

„Sei mutig und stark und fürchte dich nicht!“

Die 7. Klasse der Realschule bewies am vergangenen Freitag, den 21.9.2016 besonders viel Mut und Stärke: Auf dem Programm stand ein Ausflug ins Karlsruher Indoor-Kletterzentrum „Art of climbing“, das zu den anspruchsvollsten Kletteranlagen seiner Art in Deutschland gehört und einmalig in unserer Region ist. Klettern kann man hier bis zu einer Höhe von 12,5m, was der Höhe eines 4-stöckigen Wohnhauses entspricht.

Aber beginnen wir am Anfang: Nachdem sich die Klasse bereits während des Sportunterrichts anhand einiger Vorübungen auf den Tag vorbereitet hatte, freuten sich die Schülerinnen und Schüler umso mehr auf diesen großen Tag. Im Kletterzentrum wurde die Klasse von zwei professionellen Klettertrainern in Empfang genommen, die zunächst noch einmal die wichtigen Sicherungsknoten mit allen übten. Nach den ersten grundlegenden Einweisungen und Tipps ging es direkt los. Jeder Einzelne setzte sich je nach Klettererfahrung ein erstes Übungsziel und wurde dabei unterstützt, dieses zu erreichen. Nach jedem Versuch stieg die Motivation für neue Zielsetzungen und mit jeder durchkletterten Zelle war die Freude an Bewegung und Überwindung spürbar.

So unterschiedlich die Voraussetzungen auch waren (mache Schüler klettern regelmäßig, andere haben es noch nie in dieser Art probiert), dennoch machte jeder an diesem Tag folgende Erfahrung: Durch Vertrauen in den, der uns sicher hält, und durch den richtigen Fokus können wir ständig über uns hinaus wachsen!

Für die Klasse 7 war dieser Tag ein starkes Erlebnis, von dem noch lange berichtet werden wird. Für jeden Einzelnen war es ein ermutigender Schritt, welcher außerdem auch auf Gottes Zusage in der Bibel übertragen werden kann: „Sei mutig und stark und fürchte dich nicht - denn der Herr, dein Gott, ist bei dir!“

Begrüßung an der Pestalozzi-Schule in Dettenheim

Am Donnerstag, den 6. Oktober wurden wir als Christliche Schule Hardt im großen Musiksaal der Pestalozzischule in Dettenheim-Liedolsheim offiziell von Bürgermeisterin Frau Göbelbecker begrüßt. Dort unterrichten wir in diesem Schuljahr an einem Tag pro Woche in den hervorragend ausgestatteten Fachräumen die Fächer Kunst, MuM (Mensch und Umwelt inkl. Kochen) und NWA/BNT (naturwissenschaftliche Fächer). Außerdem können wir auch die angrenzende Schwimm- und Sporthalle nutzen.

Die Freundlichkeit, mit der wir begrüßt und aufgenommen wurden, macht uns sehr dankbar - die Lehrer- und Schülerschaft der CSH fühlt sich sehr wohl in Liedolsheim!

Erntedank 2016 - Viel Grund zum Danken

Alle Jahre wieder ... wird aus einer „Tradition“ ein bedeutsames Fest: Am Freitagvormittag, dem 30. September, richtete unsere Schüler- und Lehrerschaft gemeinsam ihre alljährliche Erntedankfeier im Gemeindesaal der FeG Hochstetten aus. Bei diesem Fest fällt natürlicherweise stets sofort der große, bunte und reich gedeckte Gabentisch ins Auge! Es war auch in diesem Jahr wieder überwältigend, wie viele Lebensmittel von den CSH-Familien zusammengetragen wurden. Und es führte uns wieder einmal vor Augen, wie viel wir doch tagtäglich haben - es geht uns so gut, dass wir reichlich weitergeben können.

Aus diesem Grund freuten wir uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr wieder von Mitarbeiterinnen der Tafel unterstützt wurden. Unsere Schülerinnen und Schülern lernten durch sie die Entstehung und den Hintergrund der Tafeln kennen, bevor die mitgebrachten Lebensmittel nach fachmännischer Anleitung in Transportkörbe verpackt werden konnten. Mit vereinten Kräften wurden die randvollen Kisten dann im Auto der Tafel verstaut.

Unserer Dankbarkeit konnten wir zudem beim gemeinsamen Beten und Singen Ausdruck verleihen - Musiklehrer Kammerer sorgte mit einer kleinen Schülergruppe für den musikalischen Rahmen. Danke an die Mitarbeiterinnen der Tafel, die sich so viel Zeit für uns genommen haben! Danke an unsere Elternschaft für die vielen Lebensmittelspenden und danke an die FeG Hochstetten für die Gastfreundschaft! Der größte Dank gilt aber unserem großen Gott dafür, dass wir so viel Grund zum Danken haben!

CSH-Präsenz beim Innovationstag 2016 im Bürgerhaus Linkenheim

„Keine Autorität unter keinerlei Namen und Vorwand darf ihre Bekenner zwingen, von dem klaren Wort Gottes abzulassen und menschlichen Meinungen sich zu bequemen.“ Mit diesem Zitat von Aloys Henhöfer schloss Rektor Ulli Hautzinger sein Referat „Der neue Bildungsplan - und wie gehen wir Christen damit um?“. Im Rahmen eines Workshops, welcher am Nachmittag des Innovationstages – auch Henhöfertag genannt – angeboten wurde, machte er deutlich, dass Bekenntnisschulen sehr gute Voraussetzungen für den Umgang mit dem neuen Bildungsplan bieten.

Die CSH unterstützte die Veranstaltung des AMD (Amt für missionarische Dienste) außerdem durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten und Mithilfe in der Organisation. Ein besonderer Dank gilt unseren Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 7, die sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag den Getränkeverkauf übernommen hatten.

„Unter einem Dach“ - Begrüßung der Erstklässler an der Christlichen Schule Hardt

Der 16. September bleibt 12 Schülerinnen und Schülern ganz bestimmt besonders in Erinnerung: Mit der Einschulungsfeier im Gemeindehaus der FeG Hochstetten begann für sie ein neuer Lebensabschnitt.

Um diesem besonderen Tag einen feierlichen Rahmen zu geben, hatten die Zweitklässler ein vielfältiges Programm eingeübt. Die Resultate konnten sowohl die neuen Schüler als auch Eltern, Verwandte und Freunde, die in großer Zahl erschienen waren, bewundern. Viel Spaß hatten die Akteure bei der Darstellung der biblischen Geschichte zum „verlorenen Schaf“. Die Beiträge der Klasse 2 wurden durch einen Liedvortrag vom „kleinen, wilden Schäfchen“ abgeschlossen, in welchem deutlich wurde, dass mit dem Hirten Jesus gemeint ist, der uns Menschen, seine „Schäfchen“, sucht und findet.

Rektor Hautzinger griff das Bild des Schäfchens in seiner folgenden Ansprache an die Erstklässler auf. Anhand unterschiedlicher Bilder schlug er den Bogen zwischen dem Schulalltag und der Bibel, dem „Schulbuch fürs Leben“. Im Anschluss erhielten alle Erstklässler ein ganz besonderes eigenes Exemplar dieses wichtigen Buches: eine altersgerechte und ansprechend illustrierte Ausgabe des Lukas-Evangeliums.

Während die „Großen“ bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch kamen, durften die „Neuankömmlinge" ihre erste Schulstunde erleben - im gegenüberliegenden neuen Schulgebäude der Christlichen Schule Hardt, dem ehemaligen „alten Rathaus“, war alles dafür vorbereitet worden. Dort sind in diesem Schuljahr auch alle Grundschüler untergebracht und damit unter einem Dach mit den Schülerinnen und Schülern der Realschule und des neu gegründeten Gymnasiums. Im Schuljahr 2017/18 wird die Grundschule dann wieder in das bisherige Gebäude in der Ortsmitte Linkenheim umsiedeln.

Die 5. Klasse der CSH startet ins neue Schuljahr

"Achtung, Baustelle!"

Bei uns an der CSH wird ständig aus- und umgebaut! Nach der räumlichen Erweiterung in den Sommerferien freuten wir uns als Schulgemeinschaft sehr, am Mittwoch, den 14.09.2016, unsere neuen Fünftklässler willkommen heißen zu dürfen. Als Premiere konnten wir in diesem Jahr zum ersten Mal mit zwei Klassen starten: Neben der klassischen Realschule wird es ab diesem Schuljahr auch einen Gymnasialzug geben.

Mit Verstärkung ihrer Eltern, teilweise auch Geschwistern und Großeltern waren 21 neue Schülerinnen und Schüler in den Gemeindesaal der FeG gekommen, um ihre Schulzeit an der CSH mit einer besonderen Einschulungsfeier zu beginnen. Und dieses bunte Event hatte es in sich: Nach einem musikalischen Eröffnungsstück durch das Lehrerteam gab es performative Beiträge der bestehenden Klassen 6 und 7. Außerdem richtete Schulleiter Ulli Hautzinger ermutigende und persönliche Worte an die Neuankömmlinge und ihre Familien:

Anhand des Bibelverses aus Psalm 16 „Du führst mich den Weg zum Leben. In deiner Nähe finde ich ungetrübte Freude; aus deiner Hand kommt mir ewiges Glück.“ erklärte er, weshalb es ein so großes Privileg ist, dass wir bei Gott in eine „Ganztagesschule“ gehen dürfen. 24 Stunden pro Tag ist er verfügbar und man darf sich von ihm begleitet wissen - in allen Lebenslagen. Daran anschließend erhielt jedes Kind persönlich sein „wichtigstes Schulbuch“, die Bibel.

Damit unsere „Neuen“ den Start in unsere Schulgemeinschaft regelrecht be-greifen konnten, bildeten alle anwesenden Lehrer und Schüler einen großen Kreis. Ein Baustellenband wurde herumgegeben und jeder ergriff es fest mit einer Hand. Dieser Moment bedeutete für alle: Es kommt auf jeden Einzelnen an! Du bist wertvoll für deine Klasse und für unsere Schulgemeinschaft! Und: Wir möchten weiterhin festhalten an dem, was uns verbindet - unser Glaube an Jesus Christus.

Mit diesem Bild möchten wir nun weiter ins Schuljahr starten und allen Familien ein gutes Einfinden in den Schulalltag wünschen!

Große Freude an der Christlichen Schule Hardt

Der erste Schultag war auch in diesem Jahr etwas ganz Besonderes für die Christliche Schule Hardt: Als neues Schulgebäude wurde das alte Rathaus im Ortsteil Hochstetten in Betrieb genommen. Nachdem die Ferien angefüllt waren mit Baueinsätzen unterschiedlichster Art, konnten alle Beteiligten erkennen: Es hat sich gelohnt! Die Schüler nahmen ihre lichtdurchfluteten und frisch gestrichenen Klassenräume in Beschlag.

Zuvor startete die gesamte Schulgemeinschaft gemeinsam in das neue Schuljahr. Im Mittelpunkt stand ein Bibelvers aus Psalm 16: „Du zeigst mir den Weg zum Leben. Und wo du bist, hört die Freude nie auf.“ Bei strahlendem Sonnenschein wurde diese Botschaft zusätzlich durch fröhlichen Gesang unserer Schülerinnen und Schüler lebendig.

Weiteren Zuwachs erhält die CSH dann am Mittwoch und Freitag, wenn der Schulbetrieb für die Fünft- bzw. Erstklässler beginnt. Wir freuen uns über das bunte Miteinander und sind dankbar, dass der Grund der Freude letztendlich im Segen und der Nähe Gottes begründet ist.

Gelungene Einschulungsfeier für 17 ABC-Schützen an der CSH

Am Freitag, den 18. September war es soweit: 17 Erstklässler wurden in Begleitung ihrer Eltern, Verwandten und Freunde in schönem Ambiente im evangelischen Gemeindehaus Linkenheim von der Christlichen Schule Hardt willkommen geheißen.

Erstklässler
Foto: Die neuen Erstklässer der CSH

Den besonderen Nachmittag eröffneten die Zweitklässler mit dem Lied "Ihr seid Schulkinder genau wie wir". Mit schwungvoller Melodie und Mut machendem Text sprang dabei der Funke über: "Neue Freunde geh'n hier ein und aus und ihr fühlt euch wohl in diesem Haus. Es gibt immer was zu lachen und wir machen neue Sachen. Ihr seid Schulkinder genau wie wir."
Nachdem Schulleiter Ulli Hautzinger die Schulgemeinschaft begrüßt hatte, bereicherten die Zweitklässler wieder das Programm mit zwei Anspielen. Dabei wurde unter anderem auf witzige und anschauliche Weise der Schulalltag aufgezeigt. Die Szene gipfelte in das Fazit eines Schülers, der wegen Zu-Spät-Kommens vom Lehrer gerügt worden war: "Aber Herr Lehrer, mein Opa sagt: 'Zum Lernen ist es nie zu spät.' " Die Festgemeinschaft hatte allen Grund zum Lachen.
In der anschließenden Ansprache von Ulli Hautzinger wurde mit einer biblischen Geschichte (Speisung der Fünftausend) deutlich gemacht, dass Jesus sich um jedes Anliegen von Klein und Groß kümmert und auch Wunder vollbringen kann. Eine Kleinkunsteinlage veranschaulichte dabei, wie fünf Brote und zwei Fische für alle reichen. Ein 60 Meter langes, buntes Band wurde aus einem kleinen Korb symbolisch für Brote und Fische durch die Reihen gereicht und ließ die Anwesenden Teil einer großen Gemeinschaft werden. Alle stimmten dann fröhlich in das Lied "Groß ist unser Gott" ein und gaben dem die Ehre, der die Christliche Schule Hardt trägt und begleitet.

Schulleiter Hautzinger
Foto: Der neue Schulleiter Ulli Hautzinger bei seiner Kleinkunsteinlage

Traugott Ratzel, Vorstand der CSH, überreichte abschließend jedem Erstklässler eine Bibel für den persönlichen Gebrauch - Gebet und Segen für die Schulsprösslinge rundeten den offiziellen Teil ab.
Nachdem die ersten Klassenfotos gemacht worden waren, übernahm Klassenlehrerin Johanna Beck die 1. Klasse und begleitete sie zu ihrer ersten Schulstunde. Die Festgäste wurden während dieser Zeit mit Kaffee und Kuchen von den Eltern der zweiten Klasse verwöhnt.
Zum Abschluss des Nachmittags holten die Eltern ihre begeisterten "Schulkinder" von der Schule ab - der Willkommens-Nachmittag war dank der vielen Mitwirkenden rundum gelungen!

 

Festakt zur Einweihung der Realschule

Anlässlich der Einweihung der privaten Realschule und des neuen Schulgebäudes in der Karlsruher Straße 49 fand am Freitag, den 17.10.2014, ein feierlicher Festakt statt. Musikalische Beiträge, Erfahrungsberichte und Grußworte wechselten sich ab. Gleich zu Beginn der Veranstaltung zeigten Schüler der 4. und 5. Klasse, welche Begabungen in ihnen stecken und sorgten unter den Zuschauern für eine gute Stimmung. Ihre Vorführung zu dem Thema "Ein ganz normaler Schultag" war geprägt von musikalischen Beiträgen und einem szenischen Spiel.

FestaktFestakt

Voller Dankbarkeit schauten die Verantwortlichen zurück auf die letzten Wochen. Der Elternbeiratsvorsitzende Valery Lampel hob hervor, dass im Vertrauen auf Gottes Hilfe die zu erledigenden Arbeiten zur rechten Zeit fertiggestellt werden konnten. Der Schulleiter Herr Heffter freute sich darüber, dass die Beantragung der Realschule ohne größere Hindernisse abgelaufen ist. Dies sei nicht selbstverständlich und somit ein weiterer Grund, Gott dankbar zu sein. Die Festrede des Abends hielt Berthold Meier. Er stellte die Aufgaben der christlichen Schulen dar. Diese sollen ihren Schülern Orientierung geben und die Werte, die gelehrt werden, sollen für unterschiedliche zukünftige Entscheidungen dienen. Sein Wunsch ist es, dass die Schüler selbst zu Menschen werden, die anderen Sinn und Orientierung vermitteln.

Dem offiziellen Teil folgten angeregte Gespräche und das Schulgebäude konnte besichtigt werden. Alle Beteiligten waren sich einig: „Es war ein sehr schöner Abend.“

Während des Abends konnten die Gäste eine Einladung zu unserem "Tag der offenen Tür" am 15. November 2014 mitnehmen. An diesem Tag besteht die Gelegenheit, das Schulgebäude zu besichtigen und sich über die Angebote der Schule sowie das pädagogische Konzept zu informieren.

Großer Tag für die „i-Männchen“ an der Christlichen Schule Hardt

Am vergangenen Freitag durften wir die neuen Erstklässler an der Christlichen Schule Hardt begrüßen. Zum Gottesdienst waren so viele Gäste anwesend, dass die Sitzplätze in unserem größten Raum alle belegt waren und einige Leute mit Stehplätzen vorlieb nehmen mussten. Rektor Heffter begrüßte die neuen „i-Männchen“, wie sie in seiner Heimat – in Norddeutschland – genannt werden und erläuterte den Ursprung des Begriffes. Früher war der Buchstabe „i“ der erste Buchstabe, den die Kinder in der Schule gelernt haben und deshalb wurden die Erstklässler „i-Männchen“ genannt. Das hat natürlich zu großem Gelächter bei allen anderen Schülern und Schülerinnen geführt, so dass anschließend die Erstklässler nur noch „i-Männchen“ gerufen wurden.

Anschließend gab Herr Heffter den Kindern die Worte aus Psalm 91,11-12 zum Schulstart mit auf den Weg: „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.“ Anhand eines eigenen Erlebnisses aus seinem Leben, als er 17 Jahre alt war, erzählte der Rektor den Kindern wie er ganz persönlich diesen Schutzengel Gottes erleben durfte und sein Leben vor dem Tod bewahrt wurde. Gespannt lauschten alle Schüler und Schülerinnen dieser sehr bewegenden Geschichte und auch alle Erwachsenen im Raum waren tief berührt wie Gott seine Engel zu unserem Schutz einsetzt.

Musikalisch umrahmt wurde der Nachmittag vom neuen Realschullehrer Ulli Hautzinger, so dass wir einen kleinen Vorgeschmack auf das Talent des studierten Musikers bekommen durften. Musikalische Beiträge und ein Theaterstück von Kindern der 2. und 3. Klasse rundeten die Einschulungsfeier ab.

Anschließend gingen die „i-Männchen“ mit ihrer Klassenlehrerin Frau Gamerdinger in ihren Klassenraum und hatten ihre erste Schulstunde. Währenddessen konnten die anderen Gäste bei Kaffee und Kuchen das schöne Wetter im Hof genießen und sich unterhalten oder die neuen Räume besichtigen.

Einschulung